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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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heilen

mahlsen Juͤ-dtiffterkuͤndi-on Je-he denhn denſeineriejeni-wedern Ve-altentreuet,ſind.Chri-jenigeiſchengungSa-igungglau-demndertfuͤnfe mitewaremsDerfang

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Achter Theil. 23

Anfang des Cbriſtenthums geſchahe nichtlange vor dleſer g. rſtoͤrung, und ſelt dieſerZeit haben die Juden ſowol als die Chri-ſten den Grundtext ſowohl als die Überſe-

zung beybehalten. Jede Parthey halt ein

wachſames Aug uͤber dle andere. Unter-deſſen thun die Juden in Abſicht auf uns,noch etwas mehr. Sie leiſten uns dieGewaͤhr. Das Buch worauf wir unsberufen, und welches wir in Ehten halten,kommet von ihnen. Sowohl das Buchals das Volk, iſt aͤlter als die Chriſten.Aus dieſer ungekuͤnſtelten Erzaͤhlung er-hellet, woferne der Unglaube ja einigenArgwohn gegen die Verfaſſer der heillgenBuͤcher hegen wolle, ſo koͤnne dieſer Arg-wohn doch die Chriſten nicht treffen. Die-ſe ſind auf alle Weiſe frey davon.

Man kan nicht ſagen, die Juden haͤttennach der Zelt des Pee Philadelphiſtatt der allen Buͤcher andere untergeſcho-ben, indem die von ihm veranſtaltete Über-ſezung ins griechiſche genugſam beweiſet,der Grundtext muͤſſe vor ſeiner Zeit vor-handen geweſen ſeyn.

Daß jedwedes Buch, woraus die Bi-bel beſtehet, eben diejenigen Verfaſſer ha-be, deren Nahmen es fuͤhret, das erhelletoff. nbar aus den Umſtaͤnden, und aus demJuſammenhan ge der Be gebenheiten desjdoiſchen Volkes. Die Beweiſe davon

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