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24 Schau⸗Platz der Natur
kan jedweder von einem Jahre zum andernin den Jahrbuͤchern des Ufers, in des Pri.deaux vortreflichen Geſchichte der Juͤden,und des Abts Asfeld Erklaͤrung der Büͤ-cher der Koͤnige finden. Allein dieſe Buͤcherbetreffen inſonderhelt das juͤdiſche Volk.Wir wollen alſo nur etwas von den funfBuͤchern gedenken, die man Moſi zuſchrei-bet, weil ſie benebſt den Gtundgeſezen desjuͤdiſchen Staats auch die Welktgeſchichte,oder den Ueſprung des menſchlſchen Ge-ſchlechtes vortragen, worauf unſere Ab-ſicht vorjezo gerichtet iſt.
Die Geſchichte eines Volkes wird nie-mals beſſer erlautert noch zu einer groͤſſernGewißheit gebracht, als wenn uneinigePartheven entſtehen, unter welchen jedeeinen Vortheil davon hat, wenn ſie der an-dern Fehler zeigen kan. Daher iſt keinTheil der franzoͤſiſchen Geſchichte um-ſtandlicher beſchrleben, als unſere inner-liche Kriege. Einen ganz aͤhnlichen Nu-zen brachte der eingewurzelte Haß zwiſchenden beeden Staͤmmen des KoͤnlgreichesJuda, und den zehen uͤbrigen, welche vonKehabeam abfielen, und das Koͤnlgreich
Iſtael aufrichteten.
Nachdem die Juden vor ihre Neigungzur Abgoͤtterey die Strafe einer ſiebenzig-jaͤhrigen Gefangenſchafft erlitten hatten,ſtieg nach ſhrer Beſrepung davon, ihr Haßgegen
gegenhohenScheinder Tovon Jder guſchafftworfengroͤſtenliche Ain derſene arManaſsverſeze-ten Grdie gertmaritenicht dJude iſem beekein TandernſondertZeit hetrennetals derWie iſcheinlteln B.ſchobenzu ſtille