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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 35.

rr.—en z ſo hat Moſes bey ſeiner Beſchreibung vomas Au- Urſprunge der Welt gethan. Er hatte ei-neswe⸗ ne richtige Geſchlechtsfolge vor ſich vonMenſch ſeinem Vater Amram biß auf Adam. Erſie von hatte zweytens in dem Zuſtande der NaturDenk ünd der Geſellſchafft Zeweiſe von dem ge-ringen Alter unſerer Welt vor ſich. Die-Zuber ſe Beweiſe muͤſſen wir bey ſeiner Geſchichteer un- beſtaͤndig vor Augen haben,.Dauer Indem der Regen und die Nauſchbaͤ⸗ Beweiſeeynahe che uber die Berge herabſchieſſen, nehmer aus der„ nah⸗ ſie unaufhoͤrlich einige Stucke davon weg, von ih-Hand, und fuͤhren ſie entweder auf das flache rem ge-hierauf Land, oder vermittelſt der Fluͤſſe biß in die ringenewig, See. Zwar ſteigen von dem ebenen Lan⸗ Alter.mahll/ de ſowohl als aus der See beſtaͤndig Duͤn-ſetzten ſte in die Hoͤhe/ welche einige ſubtiliſirte unde Ma⸗ fluͤchtig gemachte ferdiſche Theilgen beyda ge- ſich haben, allein es kommen dieſe gegen dieeinen Menge des abgeſchwemmten auf keinewegen Weiſe in Rechnung. Oder woferne ſieen des ja wegen ihrer Menge, eben ſoviel betragendttheit ſolten, ſo iſt doch dieſes dabey zu bemerken,m hoͤ⸗ daß ſie dreyfach vertheilet werden, naͤhm-ich die lich auf die Berge, auf dle Ebene, und inBelche die See. Die Groͤſſe eines jedwedenVer⸗ Thelles, iſt der Groͤſſe der Oberflaͤche ge-ewiſſe maͤs, auf welche er faͤllet. Dennoch be-ſe bey⸗ kommet die See das meiſte davon, das 5was platte Land weit weniger, und die BergeDieſes das allerwenigſte, Ihr erlittener Abganghat ö C 2 wird