Band 
Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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3 Schau! Platz der Natur.

halten, nicht im geringſten beweiſen; slitte deswegen die Gewißheit und das An-ſehen der Moſaiſchen Geſchichte keines we-ges, darum, weil kein vernuͤnfftiger Menſcheine Erzaͤhlung verwerfen kan, wenn ſie vonStuck zu Stuͤck durch unlaugbare Denk-mahle beſtaͤttiget wird.Die Denk- I. Der erſte Beweis von der Zuver-mahle ſichtlichkeit des Moſe iſt dieſer, daß er un-mir o ſere Welt ſo jung machet, und ihre Dauerſis Erzaͤ⸗angiebt. Plato, Ariſtoteles, und beynahelung alle erhabene Geiſter des Alterthumes, nah-

überein. men die Fackel der Vernunfft in die Hand,

Heringes um dieſen Punet zu beleuchten; hierauf8 der perſicherten ſie uns, die Welt ſey ewig.Ja auch diejenigen, welche ihre dermahll-ge Beſchaffenheit vor neu ausgaben, ſetztenalle zum voraus, und behaupteten, die Ma-terie dazu ſey, von aller Ewigkeit her, da ge-weſen. Unterdeſſen ſehen wir hier einenMann und ein Volk, das zwar nicht wegenſelner Gelehrſamkeit, aber doch wegen desbeſondern Dienſtes, den es der GOttheitleiſtete, merkwuͤrdig iſt. Von dieſem hoͤ-ren wir: Hlmmel und Erde ſey durch dieHand des Hoͤchſten geſchaffen. Welche

von beeden Meinungen iſt nun der Ver-

nunfft am gemaͤſſeſten? Es giebt gewiſſeFaͤlle, da man die Vernunfft⸗Schluͤſſe bey-ſeite ſetzen, und ſich an das halten muß, wasdurch Zeugniſſe beſtaͤttiget wird. 1

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hat MoſeUrſprungne richtigſeinemhatte zw.und derringen Aſe BeweibeſtaͤndigIndeche uͤber!ſie unguftund fuͤhrLand, odeSee.de ſowohlſte in diefluͤchtig gſich habenMenge dWeiſe inja wegenſolten, ſodaß ſie dlich auf ddie SeeThelles/maͤs, aufkommetplaſte Ladas aller!