zan-ahervieldar-ſten-
20.k erach-ari-bonget.ſſenſon-afftNa-ber-daßhenereirgenericheungch-So-enedenüͤh-desAnz.
fft.
Achter Theil. 5
rifft. Dkeſen Widerſtand findet er an ei-
ner Reihe Gebuͤrge, welche den Pyre-naͤiſchen an Hoͤhe gleichen, und die Mala-bariſche Kuͤſte, von der andern oͤſtlichen,oder von Coromandel ſcheiden, doch alſo,daß ſie jener naͤher ſind, als dieſer, undnicht uͤber 10. 15. bis 20. Meilen ins Landhinein, ſich erſtrecken.
Von dem May bis in den Weinmo-nath, blaͤſet ein Suͤdweſt⸗Wind auf dieHalbinſel, und treibet die untere Lufft ge-rade gegen das Gebuͤrge, woſelbſt ſie auf-gehalten, folglich verdicket wird. Daherentſtehet der heftige Regen auf der Pfef-ferkuͤſte, da hingegen die oͤſtliche vor Hitzebrennet. Mit Ausgange des Weinmo-naths aͤndert ſich der Wind, und blaͤſetaus Nordoſt, aber ebenfalls gegen das Ge-duͤrge. Sodann wird Coromandel imWinter und Chriſtmonathe gleichſamuͤberſchwemmet, die Pfefferkuͤſte hingegen
hat das heiterſte Wetter. Sie gemeſſet
alſo eines angenehmen Winters, den ſieihren Sommer nennet; und die Hitze ihreswürklichen Sommers wird dermaſſen ab-gekühlet, daß ſie ihren Winter aus ihmmachet. Der Regen faͤllet auf der Pfef-ferkuͤſte haͤuffiger ais auf Coromandeh, weildie Richtung des Suͤdweſt⸗Windes be-ſtaͤndiger iſt, und er ſelbſt uͤber ein unge-heueres Meer daher ſtreichet, folglich viele
waſſe-