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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 97

was zur Beſſerung des menſchlichen Her-zens den geringſten Einfluß haben mag.Nichts deſtoweniger haben eben dieſe Sa-chen einen unſchaͤzbaren Wehrt, weil ſie dieMahrheit der Erzaͤhlungen beweiſen. Siebringen alles in Ordnung, und machen dieWahrheit handgreiflich. Wir wollen nurdie Schrifften Moſis vor uns nehmen, undden Urſprung und die erſte Ausbreſtungder Voͤlker betrachten. Es iſt wahr, wirfinden in dem Berichte Moſis gewiſſe Or-te und Voͤlker, welche die Laͤnge der Zeitverdunkelt hat. Doch alles, was man nocherkennen kan, das rechtfertiget nicht. nurſeine Erzaͤhlung, ſondern es zeuget auch voneiner dermaſſen weitlaͤufftigen Wiſſen-ſchafft, daß er ſie entweder durch eine Of-fenbahrung oder durch eine getreue Uber-lieferung erhalten haben muß. Man fin-det dergleichen genaue Ubereinſtimmungbey keinem einigen weltlichen Geſchicht-ſchreiber. Man muß bey Ihnen alle Au-genblicke entweder einen Irrthum oder ei-ne Fabel auswerfen. PHomerus wollteſich mit einer Beſchreibung von Egyptenbreit machen, welches Land den Griechendamals bekannt zu werden begonne. DenAnfang macht er damit, daß er die InſelFharos eine Tagreiſe welt von Egypten ſe-zet. Dreyhundert Jahre nach ihm, lagſie ganz nahe am Lande, wie noch jezo. DerVIII. Theil, G An-