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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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418 Schau⸗ Platz der Natur,

Sie berehren bereits in der allerälteſten

Zeit, einen Bock, einen Stier einen Wid-der! Wie reimet ſich doch die vorgegebene

groſſe Weisheit zu dieſen Thorheſten? Iſt

wohl ein ſoſcher Anfang einer Geſchichtevon einem Traume oder von einem hitzigenAnfalle ſehr weit entfernet?

Doch man halt uns wegen dieſerDunkelheit ſchadlos, indem man uns un-ter der Hand zu verſtehen giebet/ die Be-

ſchneidung des Abrahams komme ausEgypten, und die Moſaſſchen Geſetze ſezhen

ein bloſſer Auszug der Egyptſſchen Ge-brauche“ Hierauf erſcheinet Lycurgusund Pythagoras, Draco und Solon, welche

alles beſſer machen. Allein von der evan-

geliſchen Verbeſſerung, und von ihrer

Nothwendigkeit wird kein Wort erwaͤh-

net. Kaum wird Adams oder Chriſti et-wa einmahl gedacht, und wenn ja des letz-tern Meldung geſchlehet, ſo iſt es nur des-

wegen, damit wir erfahren, er habe die

Weiſſagung des Daniels auf ſich gedeu-let, obgleich ſie hn nichts angienge. DemHerrn Matsbam beliebet es, den Hohen-

prieſter Onias vor den Allerhelligſten aus-zugeben, davon Daniel redet, und ſeineBerechnung der 70. Wochen iſt noch un-gereimter, indem er ſie auf 63. herab ſe-tet, damit ſie mit ſeiner Meynung eintref-

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