Achter Theil. 117
richten ertheilete, daß er mit ſeinem zwey-fachen Geſichte und dem Schluͤſſel in derHand das alte Jahr beſchloſſe, und dasneue wieder oͤfnete. Eben ſo gut weis manauch was er nachgehends mit dem Hunds-kopfe, mit dem Keſſel unter dem Arme, undden Fluͤgeln am Fuſſe vorſtellen ſollte.Marsham nimmet ſich, ſeines geſetztenWeſens unerachtet, dieſer Figuren mitgroſſem Eifer an. Er will nicht daß manden Taut oder den Bellenden, mit demAſculapio, oder dem Hundmenſchen ver-miſchen ſollte. Er eignet jedem ſeine be-ſondere Gaben und Gerechtſame zu. Ermachet Maͤnner von auſſerordentlicher Ge-ſchlcklichkeit aus ihnen, welche die Staats-kunſt, die Opfer, die Sinnbilder, die ver-boͤrgene Wiſſenſchafften und die Arzeney-kunſt erfinden. Sie richten die Rellgionund die Landesverfaſſung ein: Die gan-ze Welt bewundert ſie. Allein ohnerach-tet der groſſen Weisheit dieſer Geſetzgeber,welche ſo ſchoͤne Verordnungen erſinnen,und ihr Volk aller erſinnlichen Wahr-heit und Gluͤkſeeligkeit theilhafftig machten,geſtehet Marsham, daß unmittelbar darauf,und gleich mit Aubeginn des Reiches dieegypliſche Koͤpfe mit den wunderlichſtenBegriffen, und ſeltſamſten Meinungenangefuͤlet geweſen. Inſana Egyptiorumcheologia: Dieſes ſind ſeine eigene Worte.2 Y 3 Sie