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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 167

tiges Tages ganz vollkommen damit uͤber-einſtimmet.

Der Unglaube mag immerhin nachdem Beyſpiele des Bayle ſeine gewoͤhnlicheTadelſucht ausuͤben, und ſagen: Diegroſſe Vermehrung der Iſmaeliten ver-dunkele das Chriſtenthum; Die Ausſtoſ-ſung der Hagar ſey der Menſchlichkeit zu-wider, gleichwie hingegen die Rettung desIſmaels durch den Engel, dem vorher er-gangenen ernſtlichen Befehle von ſeinerAusſtoſſung aus dem vaͤterlichen Hauſe,ohne Lebensmittel, und ohne den gering-ſten Troſt, gaͤnzlich entgegen lauffe.Woruͤber beſchwehret man ſich? Etwadaruͤber, daß Gott ſo viele Zeugen vonder Treue ſeiner Verheiſſungen aufſtellet?Oder daruͤber, daß er durch die ewigeTrennung des Iſmaels vom Iſaac, einenunverdaͤchtigen Beweis von der Wuͤrk-lichkeit ihres gemeinſchaftlichen Stamm-vaters, und von der ihme verſprochenenunzaͤhligen Nachkommenſchafft darlegte?

Es ſind unwiederſprechliche Merkmah-le davon vorhanden, Gott habe die bee-

„den Bruͤder nur deswegen getrennet, weiler beſchloſſen hatte, die Nachkommen-ſchafft Iſaacs ſollte die Verheiſſungen des

Heiles Nrwägren„und die Nachkommen-

ſchafft Iſmaels, ſollte ſie durch ein oͤffentli-

ches Zeugniß bekraͤffli.

Indem