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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter⸗ Theil. 177

ſo an der Kuͤſte vom rothen Meere und von

Aethiopien wohneten, lieſſen ſich die unge-meine Fruchtbarkeit der Gegenden am Nilungemein wohl gefallen, und zogen denAufenthalt in Egypten ihrem eigenen Va-kerlande gar oͤffters vor, als welches vonder Sonne ausgedorret, und von Heu-ſchrecken ausgefreſſen wurde. Ober⸗Egy-pien war voll Aethlopier, ja dieſes Volkdeherrſchete zu gewißer Zeit ganz Egypten,daher man nicht zweifeln darf, die Be-ſchneidung ſey daſelbſt ſehr gemein worden.Vielleicht wagte ſich ein Haufen ſolcherEgypter oder Araber, die mit ihremGluͤcke nicht zufrieden waren, oder fluͤch-ig werden muſten, auf das mittellaͤndiſcheMeer, und well ſie alle Kuͤſten deſſelbigenbereits beſezet fanden, ſchifften ſie biß indas ſchwarze, und lieſſen ſich in Colchls nie-der/ fuͤhrten ihre Gebraͤuche daſelbſt ein,und gaben dem daſigen Fluße mit dem

ſchen Fhaſis ahnlich war. Es kan auchſeyn, daß die beſchnittenen Voͤlker, die inColchis und am ſchwarzen Meere ſollengewohnet haben, Zweige der zehen Staͤm-me waren/ die Salmanaſſar wegfuͤhrete.Man hat nicht mehr als nur eine Wahr-ſchelnlichkeit noͤchig, um den Beweis zuentkraͤfften, den man aus dieſen unbekann-

VIII. Cheil. M ten