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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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ſah-ben,ach-vorhen-dieſes ge-eiligehnit-daft -underoͤf-demichent derfeind-Wei-igniß-erhal-

nunger Zellhomete wie-nittelſtahom-mmen,

wuͤrder ebenſo

Achter Theil. 181

. ᷣͤ vv.. ͤ p ˙.ſo wolluͤſtig als ehrgeizig/ und keineswegeseln Mann, der ſich oder andern eine groſſe

Beſchwehrlichkeit auf den Hals buͤrden

ſollte. Es ſtehet nicht einmahl ein einigesWort im ganzen Coran, das die Beſchnei-dung anbefehle. Allein was dieſer Be-truͤger der Ungewißhelt künftiger Zufaͤl-

le mit groͤſter Gleichguͤltigkeit überließe,

das erhielte GOtt bey dem Geſchlechtedes Iſmaels, damit es ein Beweis vonder Wahrheit ſeiner Verheiſſungen ſeynmoͤchte.

Daß Mahomet von der Beſchneidungſtille ſchwieg das kam daher, weil er ſiebey ſeinen Anhaͤngern nicht abſchaffenkonnte, ohne gegen die Klugheit zu verſtoſ-

ſen. Er ſahe wie tief ſie bey allen den groſ-

ſen Staͤmmen des Ismaelitiſchen Volkeseingewurzelt war, und ſie wuͤrden ihn ohn-fehlbar alle verlaſſen haben, woferne erſich unterſtanden hätte dieſen Gebrauchanzutaſten, den ſie ſich zur groͤſten Ehreſchaͤzten, weil er ihren Urſprung unlaugbar

bewleſe.

Man findet in der That nicht die ge-ringſte Spuhr, daß dieſer Gebrauch ſe-mahls waͤre unterbrochen worden. Erwird von Joſepho erwaͤhnet, der 00. Jah-re vor Mahomet lebte, und von Herodoto,der tauſend Jahr vor ihm ſchrieb. AlsMahomet den Entwurf zu einer Religion

M 3 machte,