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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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182 Schau⸗Platz der Natur;

machte, die bloß im auſſerlichen beſtand,und der Gemuͤths⸗Beſchaffenhelt ſeinerLandsleute gemaͤs war, ließ er das Unter-ſcheidungszeichen in ſeinem Weſen, krafftdeſſen die Fsmaeliten ſich welt edler ſchaͤt-ten, als den ganzen Reſt des menſchlichenGeſchlechtes, er behielte die ubrigen Leh-ren bey, die ihnen nahe am Herzen lagen,als: die Anrufung GOttes; das Ehrenge-daͤchtniß des Ismaels; die Vlelweiderey;die Erxlaubniß alle Ausländer zu pluͤndernund zu unterdruͤcken; Allmoſen zu geben;reinlich zu ſeyn; und die ehemahlige Woh-nung ihres Erzvgters zu beſuchen. 5Hingegen ſchaffte er einige Goͤzenbil-der ab/ ohne daß es groſſe Weitlaufftigkeit

deßwegen geſezet hatte. Dieſe Bilder

verehrten ſie damahls neben dem wahrenGott zugleich, allein ein ſolcher Dienſtwar damahls durch Einfuhrung des Chri-ſtenthumes beynahe aller Orten zum Ge-laͤchter worden.(„) Daher be er

asje-

(* Das Chriſtenthum hat freylich mit dem Bil-derdienſte nicht das geringſte zu ſchaffen.Will man aber die Wahrheit reden, ſo mußman geſtehen, daß die zur ſelbigen Zeit ein-

geſchlichene Mißbrauche dem Mahomet

nicht den geringſten Anlaß geben konnten,den Bilderdienſt verächtlich anzuſehen.

Vielmehr half der hoͤchſt elende Zuſtand des

damahligen Chriſtenthums dem Wa

nich