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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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198 Schau⸗ Platz der Natur.

der erfinden, noch veraͤndern konnte. Der-

gleſchen Bewelsthuͤmer laſſen ſich weder

durch Vernunfftſchluͤſſe, noch durch den ö

Unglauben vernichten.Doch dieſe Denkmahle, welche dasErz an Dauer, und alle Schrifften anDeutlichkeit uͤbertreffen, beweiſen nichtnur den Aufenthalt der Iſraeliten im Lan-de Canaan, ſondeen auch die Verheiſſungdaß ſie es beſitzen ſollten, indem ihr Aufent-halt dieſe Verheiſſung nothwendiger Wei-ſe zum Voraus ſetzet.Seitdeme man Iſraeliten kennet, ha-hen ſie feſt geglaubet, ſie haͤtten, vermoͤgeder goͤttlichen Verheiſſung, ein unwieder-rufliches Recht auf die Gegend zwiſchendem Jordan und dem mittellaͤndiſchenMeere. Man darf nur anhoͤren was ſienoch heutiges Tages, ihrer Zerſtreuungohnerachtet, ſagen. Man darf gur leſenwas ihre Vorfahren zu allen Zeiten ſchrie-ben. Manleſe die Lieder die ſie bey ihrerGefangenſchafft zu Babylon, oder unterder bluͤhenden Regierung Davids undSalomons dichteten. Man leſe ihre Nach-kichten von den vorhergegangenen Zeiten;ſie reden von nichts anders als bon demLande das ihnen GOtt zu eigen gab, unddas ſie wuͤrklich beſitzen, oder verlohrenhaben. Sie erzehlen jedermann davon,und reden von nichts anders. Sion, Je-ruſalem,

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