200 Schau⸗Platz der Natur.
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äGehet man die Begebenheiten der Ifraeliten nach einander durch, ſo ſiehet 0ihre Berechtigung, das Land Canaan alseigen zu beſitzen, ſey ihnen von GOtt er-theilet worden, denn, da dieſe Gedankender ganzen Nation ſo tief im Gemuͤthe lie-gen, ſo muͤſſen ſie entweder dem Abraham.Iſaac und Jacob von GOtt eingegeben,W dem Volke von ſeinen erſten Urhebernein geblasen ſeyn. Das lezte iſt unmoglich.Haͤtte Abraham ſeine Kinder unterrichtenwollen, wie ſie maͤchtig werden, und weltum ſich greifen ſollten, ſo haͤtte er ihnenvor 950 Dingen die Einigkeit anbefehlen,und ſodann rathen muͤſſen, ſich Meiſtervon etwa einer anſehnlichen Stadt zu ma-chen, alle vortheilhafftige Gelegenheitenohne Saͤumniß zu ergreiffen, unde ſich aufdleſe Weiſe gemeinſchaſßtlich weiter aus-zubrelten. Thut er dieſes? Im geringſtennicht. Er jaget den Sohn der Hagar vonſich, und wendet ihm von der ganzen Erb-ſchafft nicht das geringſte zu. Den Kin-dern der Kethuta giebt er Vieh und andereGeſchenke, laͤſſet ſie damit von ſich, und ander andern Seite des Jordans, nach Artder herumſchweifenden Araber, leben.Man follte vielmehr glauben, er wolle ſei-nem eigzigen Erben mit Vorſatze mehr alseinen Feind erwecken, der ſeine Anſchlaͤgekuͤnftig hindern ſollte. Es ſcheinet, er mey-Ne
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