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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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225 Schau⸗Platz 4i Natur.

hem, unter dem Kayſer Auguſto gebohrenwurde.

I. Er empfieng das Lob und die An-betung von ſeinen Bruͤdern, denn er hatteJuͤnger und Verehrer nicht nur aus ſel-nem eigenen, ſondern auch aus andernStaͤmmen, deren Uberbleibſel hie unddort in Palaͤſtina noch uͤbrig waren. Ei-nige andere Weiſſagungen verkuͤndlgen, eswuͤrden ſich die uͤbrigen Nachkommen dle-ſer Staͤmme nach einer langen Zerſtkeu-ung vor ihm niederwerfen. Wale ſindZeugen von der Verehrung eines Theilesvon ſeinen Brüdern, und von der langene der uͤbrigen.

Er hat ſeine Feinde unter den Ge-borſam gebracht, und ſeine Eroberungenuͤberall ausgebreitet. Als die Lehre JE-ſu geprediget wurde, verl lieſſen viele Voͤl-ker die thoͤrichten Goͤzen, die ſie zuvor ver-ehreten, und bekehrten ſich 10 dem GOttAbrahams und zu ZEſu, als dem Aus-theiler des verbelſſenen Seegens.

Auch die Weltweiſen, welche dieſer Pre-digt wiederſprachen, und die Kayſer, wel-che die Schuler des Evangelli zu 1ſuchten, ergaben ſich nach und nach.ſelbſt wurden dem Überwinder zur? 755Seine Staͤrke iſt ſo groß, daß ohnerachtetſeiner welten Entfernung und ſeiner 75he,

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