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Achter Theil.he, ihm dennoch niemand ſeine Beute neh-men kan.
Was fuͤr ein Unterſcheid lſt doch, zwi-ſchen dem Glauben eines Chriſten, einesHeiden, und eines Mahometaners! derMahometaniſche Glaube erzeiget gar kei-ne Krafft, er giebt allen natuͤrlichen Be-gierden gewonnen, und ſchreibet nichts vor,was die Lüſte im Zaum halten koͤnnte.Seine Anhänger haben weder Verſolgungnoch Truͤbſalauszuſtehen. Das Heiden-thum zeigte eben ſo wenig Staͤrke. Esgieng zu Grunde, ſo bald es keinen Schutzmehr hatte. Das beſondere Kennzeichendes Chriſtenthums iſt dieſes, daß es zu al-len Zeiten innerlich und aͤuſſerlich angegrif-fen, aber allemahl durch Beyſpiele einerunbezwinglichen Tapferkeit unterſtuͤzetwurde. Es wiche nicht allein der verelnig-ten Menge ſeiner Feinde keinesweges, ſon-dern es bezwang vielmehr den groͤſtenTheil von ihnen durch ſeine Sanfftmuth.
3. Doch das allermerkwuͤrdigſte beydem Gehorſam, den alle Volker dem Ab-koͤmmlinge von Juda leiſten ſollen, iſt die-ſes, daß die Zeit, in welcher die Bezwin-gung der Voͤlker anfangen ſolle, der maſſengenau vorhergeſaget iſt.
Die Welſſagung des Jacobs verſprichtſonſt keinem andern Stamme, als nur desJudas allein, die Erhaltung eee
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