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Achter Theil. 251
TGlauden den Tag desjenigen ſah, der dakommen ſolte, achtzehenhundert Jahre zu-vor„ehe dieſer Tag würklich erſchien.Hieher gehoͤret die Geſchichte Joſephs,der von ſeinen Bruͤdern verkaufft, Auslan-dern überliefert, als ein Ubelthaͤter mißge-handelt, hernach zu Ehren erhaben, zumRichter über Tod und Leben geſetzet, vonſeinen Bruͤdern erkannt, und endlich auchzum Heylande der Seinigen wurde, nach-dem er vorhero ſchon der Heyland der Aus-laͤnder geweſen war. Eben dahin gehoͤretnoch ferner die Geſchichte des Joſua, derſein Volk beym Übergange uͤber den Jor-dan taufete; vermittelſt der Beſchneidungmitten unter den Heyden ein neues Lebenpredigte; die Mauren durch den bloſſenKlang der Pofaunen umwarff, das VolkGOttes in den Beſitz der Verheiſſungenſetzte, und ſchon zum Voraus das Amt des-jenigen Heylandes, deſſen Nahmen er trug/verrichtete.
Hieher wollen wir auch das Prieſter⸗xlelcbi-thum des Koͤnigs der Gerechtigkeit ſetzen/ ſedech.
die vorzuͤgliche Liebe des Jonas gegen ſeinVolk, ſeinen dreytaͤgigen Todeszuſtand,wornach er das Licht wieder ſiehet, und ſo-dann die Gerechtigkeit auch den Auslaͤn-120 verkuͤndiget die er zuvor vermieden
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