on-ingachkerindel-
ge-ke,Di-
re,
cheſeygeter-ere k-er-m-die
bo-
be-
ern
ul
ſch
e'
ige
Achter Theil. 269
„—..ñ;ĩx?——Erfahrung vor untrüͤglich erkennet. Will
er ſie verwerfen, ſo mißbrauchet er ſeineFreyheit/ und handelt ganz anders, alser in 1. 5 andern Falle zu thun gewoh-net iſt.
Um dieſes zu zeigen, wollen wir das
Evangelium zuerſt den Gelehrten, und dene
jenigen verkuͤndigen, die ihren Verſtanddurch lange Uebung geſchaͤrfet haben. Esiſt billich daß man ihnen zugleich auch ſol-che Beweiſe vor Augen lege, die im Stan-de ſind, ſie zu uͤberfuͤhren/ denn ſonſt beſtuͤn-de die Annehmung des Evangelii in kel-nem vernünfftigen Gehorſam. Wer-den ſie wohl bey der Unterſuchung unwie-derſprechliche Kennzeichen der Wahrheit,inſonderheit ader eine handgreifliche, unddurch die Erfahrung beſtaͤttigte Gewißheitantreffen? NIch glaube, daß ich Leute von tleferEinſicht in dieſem Stuͤcke nicht beſſer ver-gnuͤgen kan, als wenn ich mich auf die ih-nen beywohnende eigene Erkenntniß ihrerGeſchicklichkeit berufe. Sie haben ſichſelbſt unterſuchet: daher erwarte ich dieGrundſätze, wornach ſie ſich richten, vonſhnen zu vernehmen. Gleichwie ſie wiſ-ſen, wie weit ſich ihr Vermoͤgen erſtrecket,alſo wiſſen ſie auch was es vor Graͤnzen
habe.