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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 297

„Du, o Mulæke, du Sohn des veraͤn-„ derlichen Monden, hoͤre mir zu. Denn„ ich will dir die Wahrheit offenbahren.„Nimm dich in acht, damit deine Mey-„nungen und deine alte Neigungen, dichdes gluͤckſeeligen Lebens nicht verluſtigmachen, wornach du Verlangen traͤgeſt.„Wende deine Gedanken auf die goͤttliche„Natur, und verliehre ſie nicht aus den Au-„ gen, damit du dein Herz, und den GrundN 5 Willens darnach einrichten moͤ-„ geſt. f NWilt du auf dem richtigen Wege ge-„y hen, ſo bedenke ohne Unterlaß, daß du vordem einigen HErrn der Welt wandelſt.„Er iſt das einige Weſen, das von ſichV ſelbſt iſt: Alle uͤbrige kommen von ihmher: Er durchdringet alles: Kein Sterb-„licher ſiehet ihn, aber ſeinen Augen kany nichts entgehen.,(*

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