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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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296 Schau⸗Platz der Natur.den geliebet. Man findet es in alten

Denkmahlen zuweilen auf dem Schvoſe

der Iſis, zuweilen zwiſchen ihr und dem Oli

ris. Sein Nahme iſt Horus, die Arbeit,

oder auch Muleus, oder das aus dem Waſ-

ſer errettete Kind. In den Abbildungendes alten Goͤtzendienſtes, findet man nichtſelten einen Menſchen⸗Kopf neben einer

Schlange, oder eine Schlange mit einemMenſchen⸗Kopfe. S. Clemens Alexandri-

nus erklaͤret uns dieſes Sinnbild, und ſagt,die Schlange bedeute das Leben, oder dieDauer des Menſchen, weil Heva ſowohl

das Leben, als auch eine Schlange heiſſe.Der Menſchen⸗Kopf war das Sinn-

bild der Arbeit oder der Geſchicklichkeſt,

welche die Uberſchwemmungen und andereUngemaͤchlichkeiten der Jahreszeiten ein-ſiehet, und ſich nach dem Zuſtande des Him-mels und der Lufft richtet, um den noͤthigenLebens⸗Unterhalt zu gewinnen.

In der Rede nun, welche der Hiero-phant an den menſchlichen Verſtand hielte,verkuͤndigte er ihm zuletzte ein ander Lebenund andere wichtige Wahrhelten.

Ich wende mich, ſagte er, zu denſe-nigen, welche das Recht haben mich zu„ hoͤren. Man verſchlleſſe die Thuͤren voru allen, welchen dleſe Geheimniſſe nichts an-u gehen! 5

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