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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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War Jusden undHeydenentgegen

328 Schau ⸗Platz der Natur.82—————ruͤhmte entſtunden, welche einen vlelfaͤlti-gen Einfluß zwiſchen Aſien und Europaſtiffteten, und weil aus dem vom Cælar ver-urſachten Untergange des roͤmiſchen Frey-ſtaates eln ſehr beruͤhmtes Reich entſtunde;das ſich endlich in viele andere zergliederte.

Auf gleiche Weiſe iſt das Evangelium

eine ſehr bekannte und berufene Begeben-heit, weil es der Welt durch den Umſturzder Abgoͤtterey eine ganz neue Geſtalt gab.Keine einige Unternehmung hat jemahls ſogroſſes Aufſehen gemacht; Denn es warallen verderbten Neigungen des menſchll-chen Herzens daran gelegen, daß ſie nicht zu

Stande kaͤme und daher vereinigten ſße ſichalle, um die Gewißheit der Geſchichte um-zuſtoſſen. Daher ſind auch von keiner ei-nigen Unternehmung ſo viele Denkmahleuͤbrig als von dleſer, und folglich kan keineſo genau gepruͤfet werden als ſie.

Das Evangellum iſt nicht nur eineBegebenheit, oder eine Reihe hoͤchſtbe-kannter Begebenheiten; Sondern es hatauch alle Merkmahle der Wahrheit, undalle Kennzeichen einer untruͤglichen Gewiß-heit an ſich. f

Es ſtleß die Juden und Heyden aufgleſche Weiſe vor dem Kopf. Wofernealſo einiges Mißtrauen Platz finden ſolle,ſo iſt vielmehr die Unterſuchung derjenigenberdaͤchtig die es verworffen, gls Wute ie