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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 329

die es annahmen; Denn jene verwarfen

es deßwegen, weil es ihrem Vertheile ent-

gegen liefe, hingegen dieſe nahmen es an,

3 ſie keinen Vortheil dabey fan-en.

Die Gemuͤths⸗Beſchaffenheit, ſowohl

ſeiner Wlederſprecher, als ſeiner Verthei⸗ ſchlecht an,gegriffenund beivertheiditdavon ſahen, welches ſehr ſchlecht geſchloß⸗ get,

diger, gereichet ihm zum Vortheile. Jene

laͤugnen die Begebenheiten, weil ſie keine

ſen heiſſet: Oder ſie machen es wie die Tal-mudiſten und heydniſchen Beſtreiter desChriſtenthums/ u. ſchreiben alles einem Be-truge oder Zauder⸗Kuͤnſten zu. Doch aufdie Weiſe wird die Sache noch nicht klar.Hingegen die Vertheidiger des Evangelliſagten: Wir haben geſehen, gehoͤret, mitHaͤnden angeruͤhret; oder, ich habe es vondenen vernommen, welche gehoͤret, geſe-hen, und mit Haͤnden angeruͤhret hatten.Dieſes iſt die rechte Weiſe eine Sache zubehaupten: a 5

Gemeiniglich haben dle Begebenheiten

elnes Geſchichtbuches keinen Einfluß in⸗ angel, Beseinander. Es kan eine darunter falſch ſeyn, gebenheſ-ohne daß die Wahrheit der übrigen das!

geringſte dabey litte; hingegen war es el⸗ es

nerley, ob jemand die Auferſtehung desLazari oder des Wunderthaͤters ſelbſt ſa-he. Was die Juͤnger thaten, das warehen ſopſel/ als ob es der Meſſter ſelbſt ge-

* 5 lhan

Wird

Alle Eo-

en beſtaͤr-