332 Schau⸗Platz der Natur.
——
Brieſe der apoſtoliſchen Maͤnner an die
von ihnen geſtiffete Gemelnen angehaͤnget
ſind, um ſolche vor dem damahls ſchon auf-keimenden Irrthuͤmern zu bewahren.Denn auf dieſe Weiſe ſind die Verfaſſer,die Buͤcher und die Begebenheiten eben ſobekannt und eben ſo gewiß, als die Kirchendamit ſie verknuͤpfet ſind. Der groͤſte Thelldieſer Kirchen iſt noch jezo uͤbrig: Sie
ſchickten einander die Briefe zu, die jedevon den Apoſteln empfangen hatte: hlezu
kommet noch eine Menge anderer Zeugniſ-ſe von Freunden, Feinden und Gleſchgüͤlti-gen, wodurch klar am Tage lieget, die Brie-fe ſeyen aͤcht. Die evangeliſche Begeben-heiten ſeyen wuͤrklich geſchehen, und wuͤrk-lich aller Welt geprediget worden.Nunmehro leuchten die Vorzuͤge dle-ſer Geſchichte algemach in die Augen:Sie hat ſtaͤrkere Beweiſe vor ſich als kelneandere, und ſie kan unmoͤglich wahr ſeym,ohne daß IJeſus auch der Geſandte desgroſſen Bundes ware: Dahingegen esgar wohl moͤglich iſt, daß die Freunde desMahomets ſelne Erzaͤhlung treulich auf-ſchrieden, und ſie dengoch nichts als eineErdichtung ſey. Nunmehro erkennetman allgemach, wle unrichtig dieſes ge-ſchtoſſen ſey, wenn man ſagt! der Coran
und le Arabiſchen Bücher ſind voll Er-
dichtungen, woher wels man nun, es 1108 N
Schr.ſchaffeSeite
ben ke
Mahlfindetten allkelt eiauch,ganzl
0Jahrden 5dert eSallulte, alste vorder Cde erte/ daihnenher klaſſenbetrifTeſteundde fiuntermit olang