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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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5 Achter Theil? 333

mit den vier Evangelien und mit denSchrifften der Apoſtel nicht eben alſo be-ſchaffen? Der Unterſcheid auf beedenSeiten iſt wohl ſehr merklich! Jene ha-

ben keinen andern Beweis, als das Wort

Mahomets und ſeinen Saͤbel: hingegenfindet man bey den Apoſtoliſchen Schriff-ten alles, was man von der Glaubwuͤrdig-keit eines Buches verlangen kan, geſeztauch, man wolte die goͤltliche Eingebungganz bey Selten ſezen⸗ NQuintus Curtius lebte dreyhundert,Jahre nach Alexandern; Livius beſchriebden Zug Hannibals beynahe zweyhun-dert Jahre, nachdem er geſchehen war, undSallultius, ob er wohl zu eben der Zeit leb-le, als die von ihm aufgezeichnete Geſchich-de vorgleng, war doch weder ein Anhaͤngerder Catillniſchen Verſchwoͤrung noch ſtan-de er auf des ſugurtha oder Maſiniſſa Sei-le, daß er die Anſchlaͤge und Reden die erihnen zuſchreibet, haͤtte wiſſen koͤnnen. Da-her kan man ſich nicht weiter auf ſie ver-laſſen, als was den Grund der Geſchichtebetrifft. Mit den Schreibern des neuenTeſtaments iſt es weit anders beſchaffen,und ſie koͤnnen ſich mit ganz anderm Rech-te fuͤr glaubwuͤrdig ausgeben. Zweyunter den Evangeliſten ſahen alles ſelbſtmit an. Die andern beeden pflogen einenlangwiehrigen Umgang mit den weli 1