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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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336 Schau⸗Placz der Natur.

wie es in dergleichen Faͤllen zu ergehen

pfleget, daher entſchloſſen ſich die Evange-

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ſiſten in verſchiedenen Laͤndern des Roͤmi-ſchen Reiches zu ſchrelben, ſo wie ſie es

vor noͤthig oder nuͤzlich befanden. Allelnes iſt offenbar daß ſie nichts erdichteten,noch die Welt durch eine verabredete Be-truͤgerey hintergiengen. Man wuſte dasſchon auswendig, was ſie zu ſagen hatten,nur faſſeten ſie die Begebenheiten ordent-licher und genauer ab und hatten uͤberdieſes den Vorzug/ daß ſie ſich ſelbſt ge-genwaͤrtig befunden, oder doch an dem Or,te ſelbſt erkundiget hatten. Die Gewißheitihrer Erzaͤhlung von dem Grunde der Ge-ſchichte, erhellet augenſchelnlich aus denbeygefuͤgten Umſtänden, welches ein Pro-bierſtein iſt, an dem auch die Einfaͤltigſtendie Falſchhelt einer Erdichtung merken,Dieſes hatten ſie demnach zum Vorausvor andern. Allein da ſie erſt einige Jahrenach Verkuͤndigung des Evangelll ſchrle-ben, ſo waren ſie eingeſchraͤnkt, ſie muſtenſyre Er zahlung nach dem Berichte detJünger elurichten, deren Predige die Geſchichte des Lebens unſeres Heylandes

War⸗ 0 i eEs wird nicht verlanget, man ſolle dem5 Lucas diefe Anmerkung, die er zu Au-

ange ſeines Ebangell machet, auf ſein

Wort glauben; ſondern auf das algen