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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 341

konnte, der hlelte ſich an die Itallaͤn. Uber-ſezung,() davon wir bereſts gedacht ha-ben. Ohnerachtet ihrer ungemeinen Ein-falt, hatte ſie doch ſehr groſſen Beyfall, undwurde lange Zeit in den Haͤuſern und oͤf-fentlichen Verſammlungen geleſen, auch inBuͤchern angefuͤhret, biß endlich der H.Hieronymus ſie verbeſſerte.

Die Einfalt des Textes und der Ueber⸗ Evangeli-ſezungen bringet den Kirchen nicht weniger un 1— 85Ehre, als ihre gebrauchte Sorgfalt, nichts Fee,ohne Beweis anzunehmen. Unterdeſſen ter ihmal-hatte die evangeliſche Geſchichte nicht das les zuwie-geringſte an ſich, was ſonſt eine Geſchichte der iſt.beliebt zu machen pfleget. Sie redete vonSachen, welche das Gewiſſen unruhigmachten, dle verderbte Neigungen desHerzens bekaͤmpften, und alte Vorurtheileumſtuͤrzten. Die Werkzeuge, welche die-ſe Lehre einfuͤhreten, ſowohl Lehrer alsBuͤcher, waren ohne alle Anmuth, undlieſſen gegen das aufgepuzte Weſen derGriechen und Römer ſehr geringe, odernach ihrer Redensart, Barbariſch. Aber,ohnerachtet der groſſen Einfalt des Textes,

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Sie iſt ſeit kurzem durch die Bemühung Dom.Sabatier, Benebictiner Ordens De Congre-Satione 8. Mauri geſammlet, und zu Maynzhey klorentin gedruckt worden. f