Band 
Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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SeineFeindezeugen von

ihm

342 Schau⸗Platz der Natur.

. ͤ————.der Ueberſezungen und der Lehrer, griffendie Beweiſe dieſer Geſchichte alle Tageweiter um ſich/ und eben ſoweit als die Ver-kuͤndigung des Evangelli ſelbſt. DieWahrheit hatte keines menſchlichen Bey-ſtandes noͤthig. Der Augenſchein, unddie Einſtimmigkeit der Erzaͤhlungen mit denBegebenheiten uͤberzeugten alle Gemuͤther.

Es iſt ein wichtiges Merkmahl derWahrheit bey der evangellſchen Geſchich-te/ daß ſie von ihren noch lebenden Verfaſ-ſern und Augenzeugen der Begebenheitenin dergleichen Staͤdte, als Rom, Antiochiaund Alexandria waren, verkuͤndiget wurde.Ein nicht weniger vortheilhafftiges Anzel-gen vor dieſe Geſchichte iſt dieſes, daß ſievon Juden und Heyden beſtritten wurde,nicht, was die Begebenheiten ſelbſt betrifft,auch nicht, was die Umſtaͤnde der Zeit, derOrte, der Benennungen und des Anthellsder angefuͤhrten Perſonen betrifft, ſon-dern bloß deswegen, weil die ſie geſcheheneWunder Wercke dem Geiſte GOttes zu-ſchrieb. Aus dem Talmud, deſſen Alterin die erſten Jahrhunderte faͤllet, iſt zu er-ſehen, daß die Juden alles der Vetfuͤhrungdes Teufels zuſchrieben. Aus den nochuͤbrigen Schrifften des Celsi, Porphyri,und lulieni, und aus den Wiederlegungender Kirchenvater iſt zu ſehen, daß ſie dieWunder wercke Chriſti und ſeiner Junge

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