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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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AffenTageVer-DieBey-unddenther.derhich-rfaſ-iten/ochlarde.nzei-5 ſierde,rifft/derhellsſon-henes zu-Alterer-rungnochyrii,igendiengerder

Achter Theil. 845

000000000000der Gewalt ſchaͤdlicher, und dem Roͤm-ſchen Relche gehaͤſſiger Geiſter zuſchrieben.Daher ſind die Begebenheiten bes Evan-gelil nach dem eigenen Zugeſtaͤndniße ſeinergroͤſeſten Feinde, an ſich ſelbſt richtig.

Das Evangelium kan ſich ferner, mehrals keine andere Geſchichte, des wichtigenVortheiles ruͤhmen, daß es von Perſonenbeſtaͤtliget wird, die nichts weniger im Sin-ne hatten, als ein Zeugniß abzulegen, wellſie nicht willens waren, es weder zu beſtrei-ten noch zu behaupten. Deroleichen ſinddie berufene Stellen des Phlegons undThallus, Heydniſcher Geſchichtſchreiber imerſten Jahrhundert, und angeſehenerMaͤnner. Ihr einiger Endzweck war dieGeſchichte ihrer Zeit zu beſchreiben, und da-her gedenken ſie einer beſondern und allge-meinen Finſterniß, die ihm 19. Jahre Ti-berii des Mittages vorſiel. Eben dieſesJahr iſt auch das Todes⸗Jahr Chriſti.

Dergleichen iſt auch die erſtaunlicheNachricht des Aammiani Marcellini von derUnternehmung des Kayſers loliani, denTempel zu Jeruſalem wieder aufzubauen.Er hatte ſich vorgenommen, die Weiſſa-gung Chriſti zu vernichten, welche verkün-digte, der Tempel ſollte nicht wieder aufge-bauer, noch die Juden aus ihrer Zerſtreu-ung ver ſammelt werden, biß nach ihrer er-folgten Bekehrung; Julianus rief ſie aus

4 allen

IngleichenGleichgül-tige Per;ſonen.

Annal.User.