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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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348 Schau⸗Platz der Natur.

lebten. Daß ſie die Gemeinen ſtiffteten,

und die Schrifften hinterlleſſen, das iteben ſo unlaugbar. Es waͤre viel zu ſpaͤt

geweſen, wenn man die Corinthler nach

des Pauli Tode haͤtte überreden wollen, ſiehatten von ihrem Lehrer zwey Briefe em-pfangen, und es waͤre gleichwohl nichtwahr geweſen. Dieſe Briefe betrafennicht nur Glaubens- Sachen, ſondern

auch andere Anſtalten. Sie bezogen ſich

auf gewiſſe eingeſchlichene Unordnungen,und auf gewiſſe Fragen, daruͤber ſie Ant-wort verlanget hatten. Daher war ih-nen eine Menge beſonderer Umſtaͤnde be-kannt, welche das Unterſchieben dieſekBriefe unmoͤglich machten.

Alle Kirchen erkannten gleich anfaͤng-

lich dieſe Briefe vor richtig, als ſie ihnen

von den Corinthiern mitgetheilet wurden,Da der Roͤmiſche Biſchof Clewens, wel-cher kurz nach der Apoſtel Zeiten lebte dieCorinthier ermahnete, ſie mochten ſich mitihren Lehrern gut vertragen, deruffte er ſichauf die beeden Briefe, die ſie von ihremApoſtel Paulo empfangen hatten, undhielte ihnen die Erinnerungen deſſelbigenfur, welche uberall, beſonders aber zu Co-rinth, in groſſem Anſehen ſtunden.Die Kirchen in Jonien, Phrygien, Ga-latien und Bithynten, welche nach Elin

Berichte ſehr zahlreich waren, und da-f mahls

bey derkonntender ehrden vie

kam, u

DeCorinttGlaubevon ihrVerfaman noDie Tbey alleJeruſanoch iniſt zu ſenerhallwelcheZerſtoͤrnumſelbſt,