Achter Theil. 3579
blieb an ſie ſeloſt lautete, und den ſie durch dieinter⸗ Kuaäreſten Beweisthümer widerlegen konn-ten?n wit Man koͤnnte in der That zweifeln, ob Neuſſerli-r, da die Schrifften der Apoſtel wuͤrklich von che Grün-ht be⸗ ihnen herruhreten, weun man ſie auf keine de dereifrig andere Weiſe, als durch gelehrte Unterſu⸗ 1Chti⸗ chungen dafür erkannt haͤtte. Allein das N Zeſta-Da Mittel ſie zu kennen war weit leichter und mentes.ihren] zum liberreden unendlich faͤhiger.ahl in Die Gemeinen kannten ihre Stiffterlende] und Evangeliſten vollkommen wohl, ſie wa-ey i-] ren im Stande, einander die eigenhaͤndigmaß geſchriebene Briefe derſelbigen zu zeigen,for-“ und auf dieſe Weiſe von ihrer RichtigkeitWer⸗ verſichert zu ſeyn. Es kan jeder ohne dlen doch] geringſte Gelehrſamkeit und mühſame Un-e Ge, lerfſuchung wiſſen, ob er von einem Men-Hey, ſchen, der etwas mit ihm zu thun hat, Brie-n haͤl⸗ fe empfangen habe oder nicht? Eden ſo we-nd be⸗ nig hat er die critiſchen Regeln dabey noͤ-g. des] thlg, wenn er Zeugen hat, die des Mannesha, Hand kennen: und wenn der SchreiberBrief des Briefes ſelbſt kommet, und die Btiefet, ſe] vor dle Seinigen erkennet, ſo findet der ge-Da ſie ringſte Zweifel nicht Platz, und die Sachedem iſt weit gewiſſer, als man ſie durch alles bel moͤgliche Unterſuchungen haͤtte machen koͤn-puſte nen. Daher ſind wir ganz unfehlbar ver-e doch ſichert, die Brlefe der Apsſtel ruͤhren vonn der g ihnen ſelbſt her, weil man das Mittel da-4 84 bey