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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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366 Schau⸗Platz der Natur.CCC

welche vorgaben, ſie haͤtten Verheiſſungenempfangen, und welche allerley verkuͤndig-ten, welches nothwendiger Weiſe erfuͤlletwerden muß.

2. Aus der Sendung Johannis desTaͤufers, welcher das juͤdiſche Volk erin-nerte, es ſolle ſich fertig halten ſeinen Koͤnggzu empfahen.

3. Aus der Sendung Chriſti, welcherſich vor dle Erfuͤlung des Geſetzes und al-ler Weiſſagungen, vor den Heiland allerWelt, vor GOttes eingebohrnen Sohn,und vor den erſtgebohrnen unter den Todenausgab, der uns zur Gerechtigkeit, und ueiner der ſeinigen aͤhnlichen Auferſtehungberufen ſolle. ö

4. Aus der Sendung der Apoſtel undihrer Nachfolger, welche/ wie er verſichellbiß ans Ende der Welt dauern ſollen.

Iſt dieſe Unternehmung von Menſchenund nicht von GOtt, ſo hat der Unterneh-mer das vergangene, gegenwaͤrtige und zu-kuͤnfftige gegen ſich. Schlaͤget hingegenalles nach ſeinem Wunſche aus, ſo muß er. Weiſe von GOtt geſandt

eyn.Das Vergangene bleibet wie es istund ein Menſch mag noch ſo verſchlagenſeyn, ſo wird er dennoch weder ein falſchetGeſchlecht⸗Regiſter, noch andere 0

1. Aus der Sendung der Erzvaͤter,

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tungenoͤffentlin dieelnſchiefallen,Vo kemenſches wergungerja denaus er

Esſtimmeſeyn ſoweil diuͤberalzu klarAmtehaͤtte ede karſamm.

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woruͤbeine füger, ufolg ſeweg.EsSchw

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