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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 367

tungen zu ſeiner Betruͤgerey j mahls in dieoͤffentlichen Urkunden ſeines Volkes, nochin die Verzeichniſſe ſeines Geburts⸗Orteselnſchieben koͤnnen. Es kan ihm zwar ein-fallen, er wolle ſich vor den Erloͤſer ſeinesVoſkes, und vor den Wohlthaͤter desmeuſchlichen Geſchlechtes ausgeben, alleines werden bey dieſem Volke kelne Weiſſa-gungen vorhanden ſeyn, die ſein Geſchlecht,ja den eigentlichen Zweig deſſelbigen, dar-qus er herſtammet, anzeigten.

Es war laͤngſt vor Chriſti Geburt be-ſtimmet worden, wle der Meſſtas beſchaffenſeyn ſolte. Jedermann konnte es wiſſen,weil die Bibel ins griechiſche uͤberſetzet, unduͤberall bekannt war. Daher iſt mehr alszu klar, Chriſtus habe keine vortheilhaffligeUmſtaͤnde vor ſich zubereitet. Und wiehaͤtte er dieſes thun koͤnnen. Die Umſtaͤn-de kamen von ſelbſt in ſelner Perſon zu-

amm.

Die ordentlichen Geſchlechts⸗Regiſter,woruͤber die Juden ſo eifrig(W hielten, wareine fuͤrchterliche Sache vor einen Betruͤ-ger, und ſchnitte ihm allen gluͤcklichen Er-ſolg ſeiner Unternehmung glatter Dinges

weg.

Es war ein Geſetz bey ihnen imSchwange/ davon man auch anderswo3 Spuh-

(% Man ſehe im B. Eſra und Nehemia.