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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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Achter Theil. 32

die ihn nicht anhoͤren wollen, ſa die es furein Unglück halten daß er unter ihnen iſt/und die ihn deßwegen auf dle Seite raͤu-men. Waͤre er der verheiſſene Meſſias, ſoſchickte ſich alles dieſes, und inſonderheitdle Wiederkunft des Jonas ans Tagelichtvollkommen auf ihn. Sodann waͤre erberechtiget zu ſagen, es geſchehe alles, wasvon ihm geſchrieben ſey. Allein, woferneer nichts iſt als ein bloſſer Weltweiſer,der ſich vorgeſezet hat die Heyden zu er-teuchten, wie will er doch die Verheiſſun-gen im allergeringſten erfuͤllen, ſo lang ernicht einmahl mit ihnen reden will?

Zwar wollte er das Verſaͤumte wiedergut machen, indem er ſeinen Juͤngern be-fahle, ſe moͤchten nach ſeinem Tode in al-le Welt gehen, und die Heyden lehren.Allein eben hlerinn iſt weder Weltwels heitnoch Llſt, ja nicht einmahl die geſunde Ver-nunft zu ſpuͤhren. a

War er ſo eifrig vor die Ehre GOttesgeſinnet, und auf die Austilgung der Gott-loſigkeit bedacht/ welche die Menſchen be-herrſchete, ſo haͤtte er ſich huͤbſch in die großſen Staͤdte verfuͤgen ſollen, zum Bey-ſplele, nach Tyrus, Sidon, Antiochien oderAlexandria. Seine Auffuͤhrung erweckteihm Ehrerbietung. Sein Vortrag hatteetwas einnehmendes. Die Gleichniße,darein er ſeine Lehre einkleidete, erweckten

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