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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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406 Schau⸗Platz der Natur.

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Moelabels erung ihres Wandels, in der AenderungSinnesaͤn⸗ ihres verdorbener Willens.derung.

Die Beſchaffenheit ſeiner Buſſe, unddie Sache davon er predigte, ſind ganz

genau diejenige heilſame Warnung/ wel-che der ausdruͤcklichen Weiſſagung zweyerPropheten zu folge, vor der Ankuufft desgroſſen Richters hergehen ſollte. Er ſeſet

alle Gemuͤther in Schrecken, indem er ih-nen die Annäherung, ja die Vollziehung des

laͤngſt geweiſſagten Werkes ankuͤndiget,eines Werkes, das einen immerwährendenUnterſcheid unter den Menſchenkindernmachen wird. Er vergleichet es mit demVornehmen eines Mannes, indeſſen Handdie Wurfſchauffel iſt, und der ſeine Tennfeget, den Weitzen ſammlet, aber dieSpreu verbrennet. Er vergleichet es mitder Unterſuchung, die ein Gaͤrtner mit Aus-gange des Herbſtes in ſeinem Garten vol-nimmet. Er will nichts unfruchtbaresdarinn leiden: Die Axt iſt den Baͤumenſchon an die Wurzel gelegt, wer nicht guteFruͤchte bringet, der wird abgehauen undins Feuer geworfen.

Mit einem Wort: Die Macht des,jenigen, den Johannes verkuͤndiget, beſteheldarinn, daß er die Herzen bekehren, und diewahre Gottes furcht auf Erden einfuͤhrenwird. Allein wie ſolle dieſes wichtigeWerk ausgefuͤhret werden? Der Man

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