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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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4228 Schau⸗Platz der Natur.

Alleine, ohnerachtet ihrer jedermann ver-ſtaͤndlichen Vernunfts⸗Regeln, ohnerach-ket der gedoppelten Llebe, worauf alles an-kommet, und davon auch die Allereinfaͤltig-ſten den Vortheil und die Billigkeit einſe-hen, kommen dieſe Lehrer noch mit einigenBegriffen zum Vorſchein, worinn ſich dieVernunft verliehret. Ja was noch mehr,ſie beſchimpfen die Vortrefllichkeit ihres er-ſten Vortrages durch Unwahrheit und Be-krug.

Johannes der Taͤufer verlanget, jeder-mann ſoll ſeine Augen auf JEſum wenden,darum, weil alle uͤdrige Lehrer bloſſe Men-ſchen und irrdiſche Lehrer ſeyen, dahinge-gen dieſer vom Himmel komme, und denGeiſt Gottes nicht, wie andere Prophe-ten nach, dem Maaſe, ſondern die ganzeFuͤlle deſſelbigen empfangen habe.

Eben dieſer Johannes behauptet, dieStimme des Vaters habe bezeuget, SE-ſus ſiy der liebe Sohn/ an dem er Wohl-gefallen trage: dahero demuͤthigte er ſichſo ſehr gegen ihn. Er hielte ſich nicht fürN genug, ſeine Schuhrjemen aufzu-

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Nun wollen wir die Hauptperſon anhoͤ-ren, und ſehen, ob er keine andere Begier-de habe, als die Ehre GOttes zu befördern,und die Gemuͤther auf einen vernünftigenund reinen Gottes dienſt zu leiten. Er giebt

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