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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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458 Schau⸗Platz der Natur

Waren wohl jemahls Lichtvollere Le-bens⸗Regeln, als die es uns vorſchreibet?Waren jemahls tugendhafftigere und nuͤß-lichere Leute, als die es zog?

Hat nicht dieſes Werk, das man vorBetruͤgerey ausgiebt, einen Goͤzen nachdem andern zu Boden geſtuͤtzet; hat esnicht die Furcht vertrieben, die man vor die-

ſen phantaſtiſchen Weſen hatte? Schaffte

es nicht die abſcheuliche Gewohnheit ab,ihnen Menſchen aufzuopfern, Kampfſpieleauf Leib und Leben zu halten, ja leiblicheKinder zu ſchlachten?

Das Evangelium ſchaffte die Goͤtler-

ausſpruͤche ab, die Zauberey, und alle Gat-tungen der Wahrſacher⸗Kuͤnſte, zu groſſemVerdruße und nicht geringerer Ver wun-derung der heydniſchen Wellweiſen, welche

ſie in ihren Schuz genommen hatten.

Das Evangelium hub die Lelbeigen-

ſchafft auf, oder milderte ſie doch wenig-

ſtens, indem es die Leibeigenen zur Freyheſt

der Kinder GOttes berief, und nebſt ihren

Herrn zu einem gemeinſchafftlichen Mahleinlude.

Das Coangelium ſchaffte die ausgelaſ-ſene Andachtsuͤbungen ab, woran die 800e

denzenwelchdesſchenmack

9unsundEs ſemantnachleuchlaͤngl.Teinewahr

Aken ſiſchafftgelii:weit kſten.

verurfkundiggehen,

auslaͤr

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