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Achter Theil. Worinnen der Mensch in Gesellschaft mit Gott betrachtet wird.
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ungineseſerret,olgeeſenmmhrerſiederun-ſee-den.

Ge-uͤn-Fal-I in

achore-un-nurnesan-eibund

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Achter Theil. 457

und Kind herab ſtuͤrzen, ohne an das kuͤnff-tige zu gedenken.

Ihr, die ihr das Evangelium vor einemAugenblicke zu einer vortreflichen und demZuſtande des Menſchen hoͤchſtgemaͤßenLehre machtet, uͤberleget doch jetze, was ihrvor Leute zu Urhebern und Befoͤrderernderſelbigen machet. So bald ihr den Apo-ſteln und ihrem Meiſter die Ehrlichkeit be-nehmet, ſo koͤnnet ihr ihnen nicht die gering-ſte leidliche Eigenſchafft mehr laſſen. Esſind nicht Worte genug in der Welt, damitman ihre erſtaunliche Bosheit und Thor-heit nach Wuͤrden beſchreiben koͤnnte.

Ihr machet keine Schule der Welt-weiſen, ſondern ein Neſt voll wahnſinni-ger Narren aus ihnen; den Abſchaumund dle Hefen des meſchlichen Geſchlechtes,und ihr ladet euch noch dazu die Verpflich-tung auf den Hals, zu erklaͤren, wie es moͤg-lich ſey, daß aus einem ſolchen peſtilenziall-ſchen Geſchmelße ein Lebens⸗Balſam aus-geduͤnſtet ſey, der die ganze Welt erquickte.Sind dieſe Redensarten zu ſchwach, ſo kom-met es daher, weil man die Gluͤck ſeeligkeit,welche das Evangelium dem menſchlichenGeſchlechte zuwendete, mit keinen Wortenbeſchreiben kan.

VIII. Theil. G9 Wa-