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„Eben so machte er es im Frühling 1312 seinerMutter, die auch wieder zu ihm kam. Lernst du auchetwas? fragte sie ihn. Ja, kommt nur und seht; erholteein Buch und steng an zu buchstabircn ; wie er aufhörte,sagte er, und singen kann ich auch, und steng gleich anzu singen : „ Wohl ein einsam Röschen stand, welk undmatt am Wege rc. " Da er fertig war, sagte er, aber ichkann nicht nur dieses, ich kann noch viele, viele Lieder singen.Dann lief er vor ihr her, und zeigte ihr alles wie demGroßvater, besonders die Maschinen, die Kühe und dieSchweine."
„ Jakob Howald von Baumgarten, Canton Bern .Ein Knabe, an dem mir bey seiner Ankunft im Brach-
monat 1812 Rohhcit, Unachtsamkeit und Flatterhaftigkeitbesonders aufstelln. Seine Erziehung, unter einem streu-gen Vater und einer bösen Stiefmutter, scheint eine derschlechtesten gewesen zu seyn ; beyde sollen ihn oft geprü-gelt haben, wovon sein Kopf noch jetzt viele Merkmale tragt."
„ Zur Zeit seiner Ankunft jäteten wir viel im Saa-men; da konnten wir ihn aber lange nicht mitnehmen,denn er wollte nicht begreifen, wie man, ohne den Saa-men zu zertreten , darin jäten könne. Wenn er, wasoft geschah, irgendwo Schaden angerichtet hatte, rvar erdabey ganz gleichgültig, sah oft noch mit Lachen auf denSchaden zurück, oder spottete darüber, oder sagte sonstunartige Dinge dazu."