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4 86 Lap. z. van de r Furcht GGtkes
darinnen zugleich anschauet: indem alles,was er darinnen erblicket, eine ÄBürckungseines Verstandes ist (F. 976. iVler.). Ichweiß wohl, daß vielen diese Wahrheit wun-derlich vorkommen wird: allein ich habe siem den angeführten Stellen meiner Gedan-cken von GOtt, der Welt und der Seeledes Menschen dergestalt erwiesen, daß mansie mit keinem Scheine der Wahrheit mZweifftl ziehen kan. Wir Menschen Mfreylich solcher Erkäntmß nicht fähig: aberunsere Erkänmiß ist eben deswegen mehrGOttes Erkantniß. Und eben dieses Vorur-^ chellhabe ich hier benehmen sollen.
Ach/A §.709. Wenn man ferner die MenDch
^V ?uf die Straffen GOttes führet, die aufb^wird oebo.Handlungen erfolgen; so werden öfterbe?' ^2ß öMlge dadurch irre gemacht, daß alles mnebmkich der Welt seine natürliche Ursachen hat »noE-' 'bre Handlungen frey sind, Aer„akür,i. Meinung nach auch würden kommen seyn,chi'n ltrla, ^fan gleich dieselben nachgeblieben war 'chenkom- Über dieses ftossm s,> nnek wohl. ^
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--lä' Ae.cy ore'elben nachgeblieben w^---
chen kom. Über dieses stoßen sie sich auch wohl da^
ne 7 daß die Glücks'und Unglücks-Falle-»
der Welt .richt nach dem Bezeigen der
Menschen eingetheilet zu seyn schern^'Was das erste man ernem
natürlicher Weise erfolget, dessen MÄ ^tet als eine Straffe GOttes anZ"! y(§. 37.). Und hat man einem am „«>se
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