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Vernünfftige Gedancken von des Menschen Thun und Lassen, zu Beförderung ihrer Glückseeligkeit, den Liebhabern der Wahrheit mitgetheilet / von Christian Wolffen
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487
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undEhrerbretlgkertgegen ih n. 487

Ä^h^üchreh^ß^dieWelt

§ Vollkommenheiten als in einem

^Spiegelvorstellen soll (§. ^s. I^er.)

"Htz nicht nur emWerck seiner Macht (§. /orr.

),, sondern auch ein Merck seiner,^ÄAißkM rst (H. 1048. ^lec.) Nun 2rc -« a^r b« Mjßh«kju «h-wenn er durch Munderwercke verrichtenwolle, was er natürlicher Weise ausrAten kan(§. 1041. l^er), und demnach darfman nicht meinen, als wenn das wenigervon ihm hcrruhrete , was er auf natürlicheWe-je vermittelst der Natur der Dinaed,<^ zuwege bringet, als was er durch emM Wunderwerck, oder durch seine unmittel-^ bahre Krastt t§ 642. Ner.), verrichteteMan, hat zuMch z» erwegen, daß allAwas rn der Welt geschiehet, göttliche Ab-sichten sind (.ö- 1227.8c le<^. kller.), welchezu erhalten er als Mittel das Wesenunddie Namr der Dinge brauchtt NY W Mer.). Darnach hat man auch zu erwe-icfx-Z gen, daß dre freyen Handlungen der Men-fthen wegen ihrer Bewegungs-Gründe ihre

? Gewißheit haben (§.517.Net.) und dÄr» LOtt sie vocher hat wissen können,^Freyhett der Seele ohne Schaden (§.96997O. lVler.), auch rnit auf sie in Einrichtungder Natur seine Adsicht gm'chtet (Ntcter.). Dcrowegen nimmet man ausIrrthum an, als wenn gleichwohl in derH h 4 Welt