Vomimienmgeli. Hl
^stacbe gui eKoit kur 1'elkcbaKault gui eüoit kalt 6e plaklcs, et 1e keu ius luzt,et 1a kut bieruoK eitaiute et ia robe toutte arte, et puls kuit 1e kcu tice arie-re, et kut veue 6e tont 1e yeuyle toutte nue, et tous lelle ore^ gut yoveutcüre ou 6oivent en iemme, pour oüer ies öoubtes 6u yeuyle, et guaut Ü8OLent alle/ et a leur gre veue toutte uiorte liee ä I'eüacbe, 1e Lourrel reinig1e keu Atänt kur ia yovre cbarou§ue, gui tantoü kut toutteHomburee et oset c'uar nüles eu eeuäre; assex avoit la et silleurs, ciuL 6ikoieut: gu'elle eüoitIckart^re et your kou 6roü 8ei§ueur, autres 6ikoieut gue uon, et gue malavoit lait gut tsnt I'avoit §ar6ee, aiuü äiloit!e peuple; mais guHIIe mauve-üe ou l>onte qu'elle eu kalte, eile iut arte celluy jour. Villaret scheint auchin seiner ^uKiücatiou 6e kaze 6e geaune 6'^rc, et 6s 1a certicuäe äe kou kuy-xlice (im 16 ten Band der I'liü. 6e kraucep. Z86kgg.) Rücksicht auf das Vorge-ben des Ungenannte!) im ^4ereure galante genommen zu haben, wenn er sagt:On a kalt revivre 6s nos jours cette aucieuue kable, gul äerobe^eanue au bu-cber ete.Und hierauf widerspricht er jenem Vorgeben aus den handschriftlichenProceßEen^und erklärt es für ein übel ausgesonneneö Mahrchen. Marr ver-gleiche damit, was er vorher (V. iz. y. bZkgg.) aus Handschriften anführt.
Aus eben dem äourual 6e karls erhellet offenbar, daß das Mädchenvon Orleans eine Schwärmerin gewesen, und daß eben deswegen in ihrenHandlungen nichts Nebernatürliches zu suchen sey. Ihre gerichtlichen Aussa-gen sind ausschweifend fanatisch. Eine andre Erzählung unsers Chronickschrei-bers (?-142) leitet uns >0 gar auf die Quelle ihrer Schwärmerey. Sie wareine von den Devoten, denen ein Franciskaner, P. Richart/ von dessen mäch-tigen Predigten und deren erstaunlichen Würkungen vorher viel erzählet wird,die Köpfe verrückt hatte. Dieser Richart war der Beichtvater (beau - yere)des Mädchens und ihrer drey dort genannten Gespielinnen, und reichte vordem Entsatz der Stadt Orleans zu Iargiau seiner Beichttochter, der DameIebanne, das heilige Abendmahl dreymal am ersten Weyhnachtsfeyertage.
Zur Bestätigung dessen, was ich andern Geschichtschreibern nachgeschrie-ben habe,daß nemüch Iohamie älter gewesen sey, als König Karl und seine Ge-nerale vorgaben, nemlich 2?Jahre,dientauchihre in demäourua! äekaris p. 139angeführte eigene Aussage: Vra^ eli gu'elle 6lkolt elice aaZee environ 27 aus.
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denn seyn, daß die Herren der Universität durch moit In Uncello, icellui ^onr fnt fält nn pro.die Engländer dazu wären gcnökhi'gek worden. Ikksment ä Honen, eile sssant en nnA efckak-Doch »lögen die Franzosen zum Theil selbst nach fault gue akalcnn I» povoit vcoir Kien cler-jhrcr Gefangcnnehmung gegen Ile eingenommen ment, velcus en nabit k'komrne, er /» Lr/-!^gewesen seyn; denn der Zeitgenosse sagt: I.s zo -»««äv ^o/o,'r»ae e//e
^our ciö an Kit an 14zi (also Nicht am eFsrV»r s,ir'e»»o c»
»4 2»N- c 4 go wie aus Versehen in meiner Ger cv,M»e r/^m/ Tcre etc.
schichte am Rande steht; c6 war dies der Tag ih- Oder war der Verfasser von der Partey derrer Gefangennehnning und gehört auf den Rand BourguignonS, welche die Engländer begünstig-der ;üysten Seite.) Oams ssekanne gui avoit ten? wenigstens scheint er den Armagnacs, oder,essoit xrinie äevsnt LomxieZue gu'on norn- wie er sie nennt, ^rnüllSL abgeneigt zu seyn»