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Acht und zwanzigstes Buch.
Heinrich der Viette.
Sn Frankreichs Heil stand König Heinrich vsn Navarra nrit 1589seinem Schwager, König Heinrich dem Dritten von Frank- Mißlich-Lagereich, vor der mit Schwärmern angefüllten Hauptstadt des de§ neucnKv-— Reichs, als dieser durch die Bosheit eines Mönchs verwundet, 'stuen kurz vor seinem unbeerbten Absterben zum Thronfolgerernannte. Schwerlich war er in der Entfernung zur Krone gerufen worden; wenig-stens würden ihn tausend Schwierigkeiten aufgehalten haben, aus Bearn und Gstyennein die Hauptprovinz des StaatS vorzudringen. Dennoch hatte er selbst bey diesem ge-wiß beträchtlichen Vortheil, mit einer grossen Menge anderer dem Ansetzn nach unüber-
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