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28. Buch. Heinrich der Vierte.
Indem Heinrich zum Theil mit Anordnung innerer Staat«elegs^ ^59?^beschäftigt war zum Theil auch bey seiner Gabriele von Etre es, , Lofnunaen erobernfstn°n di-Sp°m^ -m L.ÄMM wodurch °»-n bwM»d-- «Mgm Fri«d-ns und d.r R>ch- der Umstmj wmd-^ s.i« l-s-«,»-
Ueberfall der Spanier geschehene Einnahme der Stadt Amtens. p ^dereStäd-zos-n bekam-war damals dieser Ort von äusserster Wichtigkeit; er deckte nicht a Eahl men sie mn
te der Picardie, sondern auch die Hauptstadt des Reichs. Da d angesehen, ^
Dourlens im Besitz hatten, so ward 2lmiens als die Vormauer von P, S^l auf-Märzweil zwischen beyden Städten kein beträchtlicher Platz lag, der die Sp Anspruchhalten können. Amiens und die ganze Picardie hatten sonst einen dorzü^ch ^auf den Ruhm der Treue und Ergebenheit gegen ihre Monarchen (. > Q k rben,begab sich die Stadt unter Heinrichs Gehorsam, und würd' es eher g 2 - ^ec
hatte sie nicht der in der Picardie herrschende Anmale davon abgehaltel. < .
vornehmsten Artikel bey ihrer Unterwerfung war die Erneurung eures alten . / *
vermöge dessen sie sich selbst bewachte und vertheidigte, folglich von fremder l b .
frey war. Heinrichs Güte erneuerte dieses Vorrecht: als aber die isvanier ^
* 595 Dourlens weggenommen hatten, hielt er wegen seiner Sicherheit und zumtheil der Stadt selbst für nöthig, sie zur Annahme einer Besatzung regelmäßiger T -pen zu bewegen. Er versuchte es zu wicderholtenmahlen, konnte aber nichts au r cy^ton, indem die Einwohner auf ihre Zahl — man rechnete unter ihnen fünfzehn a >streitbare Männer — auf die Starke ihrer Festungswerke, und auf ihre Lreue g gden König pochten, und durchaus keine Besatzung annehmen wollten. -
samkeit die sehr wahrscheinlich von dort befindlichen Anhängern der ügue her 2 /re sie ins Unglück. Ein spanischer Edelmann und Officier, ^rdrnand TnUo oder
Teils porro Earrers, der wegen seiner sehr kleinen Statur uns faltigen
grossen Verstandes berühmt ist, war von seinen Obern wegen se . ernenntKenntnisse und seltenen Tapferkeit zum Befehlshaber der Festung verschiede-
worden. Er machte den ersten Anschlag auf Amiens, ?f Maßes
ner Verkleidung hinein, untersuchte alle Zugänge und die Besch«e dnau, machte durch tausend listig/Kunstgriffe geheime V-chaiwn^
"-hmsten Einwohner, wovon selbst der Bürgermeister nicht weit
gleich jemand in neuern Zeiten deshalb vertheidigen wollte. Der Anschlag war soweit
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D-- I.. 4. P.^s igq. sls l-M-za6 sizg- "ist. kiel c »>2 p 791 tgiz. (Mitdem Zahr i;y6 eiw'gr ^ dieses Werk. DieUllkoiro äo8 uoeluers troubies rts Trance(8. l. r6o6. 8-) kam bist)« fast von Wort zuWort damit übereilt. Don nun an bis lSol.führen wir diese als eine gute Quelle an. Mirdem fünften Buch hat das Werk einen neuen be-sondern Titel: be cmgnieme Uvre, oc-nte-nant 1'ÜMoire äes cliosts plus memorMesetc. rbvb. z. Angehängt ist dieser Ausgabe:
All8.W.H.r9.Td
steousil äe3 LäiUs et Articlss aecoräsL par!e stoz, Uenrzr IV. pour irr reünion äs ieslulfiets? Sie fangen mit dem Edikt wegen desallgemeinen Waffenstillstandes im Zahr 159;an, und gehen bis r; 98. zu dem Vergleich mitdem Herzog von Mercoeur. Des SchwätzersMatthieu Schriften weiter anzuführen,^ hat-man mit Fleiß unterlassen.) O» -l/one 9 .k- l. P- Vergl. Dämel Th. I. ;ir-Z54- Griffet ebcnd. S. 6c>L u. ff> Schlegel
Th. 8. S. zr.
(*) biüeUKmr kwaräorum vatlo.