29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.
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kein ^ Man hielt alw scharfe Wache um seine Wohnung, und der Herzog sah^ Mittel, sich aus dieser Verwirrung, in die er durch seine Unvorsichtigkeit
crts^l ^ar, zu ziehen, als seinem Kommandanten zu Nanci Befehl zur Übergabe zu2 / der aber nicht eher gehorchte, bis der Herzog seinen Befehlen das verabredete
Und ^ ^"gesetzt h^kte. Endlich nahmen die Truppen des Königs Besitz von der Stadt, Am 24 Sepr.ris darauf hielt der Konig seinen Einzug. .Einige Tage hernach gieng er nach Pa- Am 1. Okt.
hsiuck, ließ aber den Grafen von Brassäc inic 8002 Mann in Nanci, und denj>va la Force mit 20020 Mann in Lothringen, um den Schweden wider den Her-§>? doi, Fexj^ beizristehn, der eine Armee von 32222 Mann nach Teutschland führte.
^ Herzog von Lsthrmgen nahm seinen Aufenthalt zu Mirccourt s).a. Die Königin Mutter wurde ihres Aufenthaltes in den Niederlanden überdrüsi FruchtloseHau ^ un November den König fragen, ob sie nicht auf erträgliche Bedingungen Umechaudl.
Frankreich zurückkommen dürftet Sie beschwerte sich bey dem König über das um ^uicer'"wpü a Betragen des Herzogs von Drlcans lind seines Günstlings, des Herrn von ^ „ ihrerm ^"Wrens. Ludwig antwortete, das Betragen seines Bruders gegen sie mißfalle Rückkehr nachden und daß sie nie solche Verdrießlichkeiten würde erfahren haben, wenn sie sei- Frankreich,
get? seiner treuen Diener Rath hatte folgen wollen. Wenn sie ihre boshaften Rath-
den P. iLH»attte!olrbe, der sie regierte, den Abt von Sr. Gcxmam, der ihresfll)utzschr^^ verfertigte, und den Sterndeuter Fabroitt, der durch seine Prophezei-ten djx Gemüther mit Erwartungen des Todes Ludwigs des Dreizehnten ein-Hennen hatte, dem König zur Bestrafung ausliefern, und die treuen Diener desgtt ^süchtig lieben wollte; ft ^ürde man überzeugt werden, daß sie ihre ehemali-„n "°cku Gesinnungen geändert habe. — , Diese Antwort, die der Kardinal dem Ko-des hatte, sollte die Königin Mutter zwingen, alle ihre Diener der Rache
kvn,t^inals zu überlassen; allein, dies war so schimpflich, daß man leicht vermuthender nv sie würde sich nie dazu entschliessen, sondern die Aussöhnung des Sohns mitCutter würde dadurch völlig vereitelt werden.
, Der Herzog von Grleans arbeitete seiner Seits auch an einem Vergleich mit ^Rechtliches-th-u und er fand dabey weniger Schwierigkeiten als die Königin Mutter. Rt» Verfahren ge-
^"igiy.je^
^ war viel geneigter, GckstKs Rückkehr zu befördern, als^ die Wiederkunft derSem "' 2 eneu betrachtete er als einen leichtsinnigen lind unbeständigen Prinzen, den^ ^uneu könnte, sobald er wollte, wenn er nur dessen Günstlinge befriedigte: diese Onccms.er für eine ganz unversöhnliche Feiüdin. Allein, die Vermahlung des Prin-i>, der lothringer Margarethe schien dieser Aussöhnung ein wichtiges HindernißZu h' PZR zu legen; denn diese wollte der Kardinal ein für allemal getrennt wissen,der ?^rwe mufte der Lberfiskal bey dem Parlament um Erlaubniß ansuchen, wegen 1634änlich. " Herzog von Lochrmgcn zu Schulden gebrachten Verführung und der Am 4 - 2an.dqg Verheurathtlng des Herzogs von Orleans eine Untersuchung anzustellen; und^rkamenr verordnete diese Untersuchung.
Der
4. d p. 70c - 7 -y- UM. l..
^3 ^-r»4. d'cr-M-s D r. U 16. p..)2l-^ S -ir- Ur-c ü'offeam P. 185 §4-4.
P g 's/ Lontw. 1?. 3. P. 83 ? f-jff. 'cka ?. 74 <ss. 'Auch hier iß
19. g. 146 sg^.) Nkchzusihn,
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ä UbiKoire so Ldsi-lss I V, Duo 6s I^orie.l-Ns et 6s Lar Lologns 1688- 12.) y. 35l!jg. Vergl. /e 4V//o»- I 7. I.. 34. Y3Z. '665-7-z. Griffet. Th. iz. S. 309-322. SchlegelTh. 8, S. 767-777.