Band 
Neun und dreyssigster Theil.
Seite
375
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29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.

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«,i> ^ würcklich wieder an, nachdem die Besatzung bereits versprochen hatte, sich r6.;L

Svg, Tage zu ergeben: allein, Du Hallrer, der eben von Donrlms herbey

tvqx Anschlag, oder vielmehr Gastton, der mit 2 z Mann ausgelitten

Stiche Marsch des Kardinal Infamen zu beobachten; es begegneten ihm einigeLeute .. sstter, äu denen er sagte: Ich bedaure gar sehr das Schicksal so vieler bravensch. ^ Nch um e«ne schon gestern übergcbene Stadt auf die Schlachtbank führen las-^berl^e Kardinal Infamen hinterbracht. Da er von den Spionen und

Ich da«'EM erfuhr, daß schon die Geisel aus der Stadt lin französischen Lager waren,

Die ^ "ichr mehr feuerte, so kam ihm die Nachricht desto glaubwürdiger vor.

K'rück - sollen ihm dabey in die Augen getreten seyn; er zog sich mit seiner Armee

Dge ' "le Belagerten schlugen im Angesicht derselben Chamade, und am folgenden Am 9 Aug.

Abz^ ^ die Stadt den Franzosen eingeräumet. Die Besatzung erhielt freyen

eiitaßß ^ik dieser Eroberung thaten beyderseitige Armeen weiter nichts, als daß sie^gen g: beobachteten. Die Erzählung kleiner Gefechte darf man hier nicht suchen.

8eld-., ^6 Dktobkrs gieng man in die Winterquartiere. Die ganze Frucht des

tv<Ne,, für Frankreich war also eine Stadt, deren Festungswerke fast ganz verwüstetkq,^ ^ Und deren Eroberung 8 bis , 0000 Menschen gekostet hatte. Dieser Erwerb- sehr hoch zu stehn: aber Richelieu suchte Ehre hierin», und diese zu erlangenjeder Verlust für Gewinnst geschätzt i).

^cklick Frankreichs Bundsgenosten waren diesmal in ihren Unternehmungen nicht Feldzug inle^ fyer. Selbst die Sieggewohnten Schweden unter ihrem tapfern Banner richte- Teutschland,^Eschland eben so wenig aus, als der Prinz von Dramen in den Niederlanden,stand dem Kaiser eine fürchterliche Armee zu Befehl unter den GrafenL> "!*? Hayfeld. Banner, zu schwach zum Widerstand, rief den Herzog^auM^uovjlLe und den Grafen von Guebrianr zu Hülfe, welche die mit emigen

q^'llchen Truppen verstärkte Armee des verstorbenen H^zogö Bernhard vW Wenna ^

Ehrten und die zeither in Hesten Winterquartiere schalte^ h . Salftld, Am:6 May.

gereinigten sich bey Erfurt, brachen gleich am

hätten wagen sollen, und Piccolo-

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^Moires 1°. 2. p. 577-641. A«-

^ V>. 6. p. sijcz. «ie

89 . 7itHor-'et -ie 6 Hc>t l'. i. P-sie 6-Monl'. r.P. 95-720.D r. p. Z27-Z48-

^ p. «o/- 87 r. AsiEssi-----

l'- 1 . P-81-87-

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i. p. 91 lqg. iz6 -759. Griffet Th. 14. S.198-205. Lerrram B. 12. S. 418-424.

l*) Es waren auch Hessen und künelmrger zudieser französisch - teutschen Armee geflossen: jene4500 Man,, stark unter dem General Mclanverrdiese eben so stark unter dem General Rlitzi-rg-Zn den Memoiren VeS Grafen von Gnebrianr( die überhaupt hier für Teutsche interessant sind,sollte es auch nur seyn, um zu sehen, wie dieFranzofen die Rechtschreibung unserer Oertcr ver-stelle»), wird die vereinigte Armee zroooMann stark angegeben.