29. Buch. Ludwig der Dreizehnte.
Z 75
>q^
h-1
:st/
ck
s>-Kihh
:a^
sl'S
st-gH
gM
>K
'Ä
id -'5
K
- q>»
«,i> ^ würcklich wieder an, nachdem die Besatzung bereits versprochen hatte, sich r6.;L
Svg, Tage zu ergeben: allein, Du Hallrer, der eben von Donrlms herbey
tvqx Anschlag, oder vielmehr Gastton, der mit 2 z Mann ausgelitten
Stiche Marsch des Kardinal Infamen zu beobachten; es begegneten ihm einigeLeute .. sstter, äu denen er sagte: Ich bedaure gar sehr das Schicksal so vieler bravensch. ^ Nch um e«ne schon gestern übergcbene Stadt auf die Schlachtbank führen las-^berl^e Kardinal Infamen hinterbracht. Da er von den Spionen und
Ich da«'EM erfuhr, daß schon die Geisel aus der Stadt lin französischen Lager waren,
Die ^ "ichr mehr feuerte, so kam ihm die Nachricht desto glaubwürdiger vor.
K'rück - sollen ihm dabey in die Augen getreten seyn; er zog sich mit seiner Armee
Dge ' "le Belagerten schlugen im Angesicht derselben Chamade, und am folgenden Am 9 Aug.
Abz^ ^ die Stadt den Franzosen eingeräumet. Die Besatzung erhielt freyen
eiitaßß ^ik dieser Eroberung thaten beyderseitige Armeen weiter nichts, als daß sie^gen g: beobachteten. Die Erzählung kleiner Gefechte darf man hier nicht suchen.
8eld-., ^6 Dktobkrs gieng man in die Winterquartiere. Die ganze Frucht des
tv<Ne,, für Frankreich war also eine Stadt, deren Festungswerke fast ganz verwüstetkq,^ ^ Und deren Eroberung 8 bis , 0000 Menschen gekostet hatte. Dieser Erwerb- sehr hoch zu stehn: aber Richelieu suchte Ehre hierin», und diese zu erlangenjeder Verlust für Gewinnst geschätzt i).
^cklick Frankreichs Bundsgenosten waren diesmal in ihren Unternehmungen nicht Feldzug inle^ fyer. Selbst die Sieggewohnten Schweden unter ihrem tapfern Banner richte- Teutschland,^Eschland eben so wenig aus, als der Prinz von Dramen in den Niederlanden,stand dem Kaiser eine fürchterliche Armee zu Befehl unter den GrafenL> "!*? Hayfeld. Banner, zu schwach zum Widerstand, rief den Herzog^auM^uovjlLe und den Grafen von Guebrianr zu Hülfe, welche die mit emigen
q^'llchen Truppen verstärkte Armee des verstorbenen H^zogö Bernhard vW Wenna ^
Ehrten und die zeither in Hesten Winterquartiere schalte^ h . Salftld, Am:6 May.
gereinigten sich bey Erfurt, brachen gleich am
hätten wagen sollen, und Piccolo-
«Lsr .ss:
i,'?
^Moires 1°. 2. p. 577-641. A«-
^ V>. 6. p. sijcz. «ie
89 . 7itHor-'et -ie 6 Hc>t l'. i. P-sie 6-Monl'. r.P. 95-720.D r. p. Z27-Z48-
^ p. «o/- 87 r. AsiEssi-----
l'- 1 . P-81-87-
4 t./s
, k-ieat. ^ensral äes ar-
-L. i r p-ij iq.
^ 'i «6. Vergl. /e
r.io.?.
des
i. p. 91 lqg. iz6 -759. Griffet Th. 14. S.198-205. Lerrram B. 12. S. 418-424.
l*) Es waren auch Hessen und künelmrger zudieser französisch - teutschen Armee geflossen: jene4500 Man,, stark unter dem General Mclanverrdiese eben so stark unter dem General Rlitzi-rg-Zn den Memoiren VeS Grafen von Gnebrianr( die überhaupt hier für Teutsche interessant sind,sollte es auch nur seyn, um zu sehen, wie dieFranzofen die Rechtschreibung unserer Oertcr ver-stelle»), wird die vereinigte Armee zroooMann stark angegeben.