!4 Der Oden erstes Buch.
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II. Ode.
An Se.Kömgl.Maj.vonPohleli
bey Ueberreichung einer Übersetzung
von Herrmann Hugons Schrift
äe militia e^ueüri.i 7 Z 2.
^Unsterblich grosser Held, August!
Den Palm und Lorberreiser schmücken,
Vor dessen Throne sich mit LustSo viel vergnügte Völker bücken;
Hier zeigt sich die begehrte Schrift,
Von alter Helden Art im Reiten,
Und von der Kunst zu Roß zu streiten,
So gut ein deutscher Kiel sie trifft!
Und wünschet nichts, als dir vor allen,
Wie sonst Philippo zu gefallen.
Der König, der am Tagus wohnt,
Empsieng dieß Werk vor hundert Jahren ;
Die Zeit hat es bisher geschont,
Ein grösser Glücke zu erfahren.
Ein Haupt, das Sachsen glücklich macht,
Und der Sarmaten Wohlfahrt fthützet,
Ja selbst Europens Ruhe stützet,
Entzieht es ißt der dunkeln Nacht;
Darinn es längst der Sprache wegen,
Womit e§ spricht, versteckt gelegen.
O Herr'