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Herrn Johann Christoph Gottscheds ... Gedichte / Johann Christoph Gottscheds / gesammlet und herausgeben von Johann Joachim Schwabe
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Funfzehnde Ode.

^eht, pralt nur eurem Ludwig vor,

^er Sieg sey euch, nicht uns gelungen:

^er eitle König zagt, verstopft sein blödes Ohr,weis und fühlt sich selbst bezwungen,

^er hemmt nun die öerbundne Macht,

^e gleich nach der befochtnen Schlacht

stste Wons bezwäng, so sehr es wiederstanden?tapfres Paar, nebst Berwicks List,

^nd xette doch, so keck du bist,

^^uay, die beste Burg von allen Niederlanden.

vergebens! denn Eugen ist da,

^as Schrecken feindlicher Schwadronen,dir so furchtbar ist, als vormals Africa,strenge Paar der Scipionen.

^ hätte KayserS Josephs Tod^ Eintracht nicht den Fall gedroht,

Ae das verbuydne Heer so kühn und freudig machte r^s gilts! haß unsers Helden Schwerdtnicht minder umgekehrt,

^ dort Carthagens Pracht von Rächerflammen krachte.

^Äoch Prinz! dein eifriger Verstand^ Oesterreich auch hier zu nüßen:

^ gehst für deinen Carl auch in der Britten Land,

^ grosse Bündniß noch zu stüßen.

Annens Schluß ist schon gefaßt:

^ d scheut des fernern Krieges Last,

Bataver wird matt, und Frankreich sucht den Frieden:Ilkk .^Utschland seufzet nach der Ruh,

^h»n unserm Helden zu,

^ßt; O chär er uns durch seine Hand beschieden.

Euaen