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Funfzehnde Ode.
^eht, pralt nur eurem Ludwig vor,
^er Sieg sey euch, nicht uns gelungen:
^er eitle König zagt, verstopft sein blödes Ohr,weis und fühlt sich selbst bezwungen,
^er hemmt nun die öerbundne Macht,
^e gleich nach der befochtnen Schlacht
stste Wons bezwäng, so sehr es wiederstanden?tapfres Paar, nebst Berwicks List,
^nd xette doch, so keck du bist,
^^uay, die beste Burg von allen Niederlanden.
vergebens! denn Eugen ist da,
^as Schrecken feindlicher Schwadronen,dir so furchtbar ist, als vormals Africa,strenge Paar der Scipionen.
^ hätte KayserS Josephs Tod^ Eintracht nicht den Fall gedroht,
Ae das verbuydne Heer so kühn und freudig machte r^s gilts! haß unsers Helden Schwerdtnicht minder umgekehrt,
^ dort Carthagens Pracht von Rächerflammen krachte.
^Äoch Prinz! dein eifriger Verstand^ Oesterreich auch hier zu nüßen:
^ gehst für deinen Carl auch in der Britten Land,
^ grosse Bündniß noch zu stüßen.
Annens Schluß ist schon gefaßt:
^ d scheut des fernern Krieges Last,
Bataver wird matt, und Frankreich sucht den Frieden:Ilkk .^Utschland seufzet nach der Ruh,
^h»n unserm Helden zu,
^ßt; O chär er uns durch seine Hand beschieden.
Euaen