Sechzehnde Ode. 8i
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XVI. Ode.
Das Lov
des
Weiblichen Regiments.
in Stab in Frauenzimmer-Händen!
Ein weiblich Haupt im Kronenschmuck!^en sollte wohl der Glanz nicht blenden,
^er mir so stark ins Auge schlug?
^>enn Macht und Schönheit sich verbinden,
^ nichts GewaltigerS zu finden; ^
Lichts StärkerS, das hier wiedersteht.
^ald droht der Ernst, bald lockt die Güte,ls auch ein eisernes Gemütheejwuygen in die Fessel geht.
. ^ier bitt ich euch um eure Triebe,Pollens kluge Schwestern! nicht;^schieht eö doch mjt Lust und Liebe,eure Hand mir Lorbern bricht,flechtet mir schon selber Kränze,stellt die schönsten Freudentänze^un, Ruhm des Frauenzimmers an;Ar laße ^ch selber singend hören,
. ^weil es, euch und sich zu Ehren,
^ch Krön und Zepter tragen kan.