Sechzehlide Ode.
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^Zch seh die Königinn der ScythenDurch Cyrus Herrschaft aufgebracht.
Sie sucht den Angriff zu verhüten,
^ud spottet sein mit List und Macht.
Sie siegt; er fällt; und zum Triumphe^6ird von dem blutbeströmten RumpfeDer sonst so starre Kopf getrennt.
Sie läßt, den Blutdurst recht zu stillen,Sein Maul mit eignem Blute füllen.
Das noch vor Wuth und Rache brennt.
^ort zieht die Fürstinn der Sabäer^us ihren Morgenländern her,gesucht den König der Hebräer,sieht das ferne Mittelmeer.
^as treibt, was reizt sie zu der Reise ?^ kömmt, nach ihrer Zeiten Weise,Rätzeln und Geschenken an.^Salomon ihr überlegen?
dein ! sie kömmt zwar seinetwegen,^ hat sies ihm zuvor gethan.
Ä8as zeigt sich in so stolzer Höheein erstaunend Ehrenmahl?
^°uiehr ich wundernd stille stehe,
^Mehr entzückt mich Pracht und Wahl.Endung, Ordnung, Kunst und Stärke^schänrt Aegyptens Wunderwerke,
^ ^an bey seinen Gräbern sah.prächtig weis hier einem Gattenletzten Pflichten abzustatten'o Fürstinn Artemisia.