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Siebenzehnde Ode.
Ä)as siehst du doch in deinen Zimmern?siehst du, finstrer Vatican?h,ift eZ dir, daß tausend Lampen schimmern,
^ keine dich erleuchten kan?lange soll auf den Altärentrübe Licht der Kerzen wahren,aller Welt des Irrthums Leitstern war?mit dem verwünschten Scheine!
^ Wahrheit heitrer Stral alleine^treibt die Finsterniß und macht die Kirche klar.
.. dir, gepriesnes Sachsenkand !
^ssprmgt das Licht der reinen Lehre.
^ hast das Tocht des Glaubens angebrannt,sonst fast gar erloschen wäre.deinen Mauren, Wittenberg!
^steht das unerhörte Werk;
^ Tyber selbst erstaunt vor deiner Elbe.
^ Engelsburg erbebt vor dir;
Riegel bricht, es springt die Thür;b tvanket Grund und Dach und Pfeiler und Gewölbe.
^ ^en Tag jvll keine Zeit vergessen^
^ den, auf seinem Kayferthron>
^ ^ fünfte Carl im Fürstenrath gesessen,
Deutschlands loberfüllter Sohn.
^ holde Majestät der Blicke^spricht Germanien ein Glücke,
keiner gleicht, davon es sonst geblüht;
^ E'u zwiefachgrosser Kayser,
^ "ein er zwar auf Lorberreiser,
auf den Glauben auch mit heiterm Geiste sieht.
F 4
Ihr